
Automic Automation V26: ein erster Überblick
Der Auftakt unserer V26-Serie ordnet die wichtigsten Neuerungen, den Release-Kontext und die strategische Bedeutung von Automic Automation V26 ein.
V26 als Innovationsplattform
Automic Automation V26 markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt der Plattform. Im Fokus stehen modernere Integrationsmöglichkeiten, neue AI-Funktionen, Verbesserungen im Automic Web Interface und eine stärkere Ausrichtung auf API-first-Szenarien.
Damit ist V26 nicht nur ein klassisches Versionsupdate, sondern vor allem die Basis für die nächste Ausbaustufe moderner Automationslandschaften. Für bestehende V24-Umgebungen bedeutet das: Stabilität bleibt erhalten, während V26 den Blick auf neue Funktionen und künftige Architekturmodelle öffnet.
Release, Lebenszyklus und Einordnung
V24 bleibt weiterhin eine stabile und planbare Plattform. V26 ist dagegen die Innovationslinie, in der neue funktionale Entwicklungen gebündelt werden.
Für Unternehmen ist deshalb weniger die Frage, ob sofort migriert werden muss, sondern wann ein sinnvoller Einstieg in Tests, Bewertung und Roadmap-Planung erfolgen sollte. Besonders relevant wird V26 dort, wo API-Integration, AI-Funktionalitäten oder moderne Betriebsmodelle strategisch an Bedeutung gewinnen.
Anforderungen und Plattformstrategie
Software- und Hardware-Anforderungen bleiben in weiten Teilen mit bisherigen Versionen vergleichbar. Bestehende Sizing- und Betriebsansätze können dadurch als Grundlage dienen, sollten aber im Rahmen einer V26-Evaluierung gezielt geprüft werden.
Auch der Vergleich zwischen klassischer Automic-Umgebung und SaaS-Modell bleibt ein wichtiges Thema. V26 stärkt die klassische Plattform funktional weiter und bietet gleichzeitig neue Anschlussmöglichkeiten für moderne Integrations- und AI-Szenarien.
V26 ist der Einstieg in die nächste Innovationslinie von Automic Automation – besonders interessant für Unternehmen, die Automation stärker mit APIs, AI und modernen Betriebsmodellen verbinden möchten.

