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Automic Automation V26: Integration, REST API und OAuth im Fokus



05.05.2026


Automic Automation V26: Integration, REST API und OAuth im Fokus


Im vierten Teil der V26-Serie steht die Weiterentwicklung in Richtung API-first, moderne Authentifizierung und flexiblere Systemintegration im Mittelpunkt.


API-first wird wichtiger

Mit V26 entwickelt sich Automic Automation weiter in Richtung API-first. Bestehende Schnittstellen werden ausgebaut, neue REST-Endpunkte ergänzt und moderne Integrationsszenarien stärker unterstützt.

Das ist besonders relevant, weil Automationsplattformen heute immer häufiger in komplexe IT- und Cloud-Landschaften eingebunden werden. Schnittstellenqualität, Authentifizierung und saubere Integration entscheiden dadurch zunehmend über den langfristigen Nutzen einer Plattform.


REST API und OAuth 2.0

Die REST API gewinnt weiter an Bedeutung. Neue und erweiterte Endpunkte unterstützen unter anderem Datenbankwartung, Revision, Agenteninformationen und AI-nahe Anwendungsfälle.

Auch OAuth 2.0 wird wichtiger. Dazu zählen verbesserte Möglichkeiten für REST-API-Authentifizierung sowie moderne Authentifizierungswege, etwa im Kontext von SMTP und Microsoft-365-nahen Szenarien. Damit bewegt sich die Plattform näher an aktuelle Sicherheits- und Integrationsstandards.


Agenten, Cloud und SAP-Anbindung

V26 bringt zudem Verbesserungen bei Agenten und Cloud-nahen Betriebsmodellen. Java-basierte Agenten können flexibler angebunden werden, containerisierte Agenten unterstützen moderne Bereitstellungsmodelle und die Kommunikation wird stärker über TLS/SSL und Zertifikate abgesichert.

Auch im SAP-Umfeld entstehen neue Möglichkeiten, unter anderem durch Multi-System Support und flexiblere Verbindungslogik. Für Unternehmen mit geschäftskritischen SAP-Prozessen bleibt die stabile und saubere Orchestrierung damit ein zentraler Mehrwert.


V26 stärkt Automic Automation als Integrationsplattform: mehr REST API, modernere Authentifizierung und bessere Anschlussfähigkeit an komplexe Systemlandschaften.